Forschungszentrum seit 20 Jahren Partner des Mittelstandes

Am 02.02.2018 beging das Zentrum für Angewandte Forschung und Technologie (ZAFT) an der HTW Dresden sein 20-jähriges Jubiläum mit einem Festkolloquium. Das nahm auch Staatsministerin Frau Dr. Eva-Maria Stange zum Anlass, persönlich zu gratulieren. Foto: HTW Dresden/Peter Sebb

Mi., 07. Feb 2018 Am 02.02.2018 beging das Zentrum für Angewandte Forschung und Technologie (ZAFT) an der HTW Dresden sein 20-jähriges Jubiläum mit einem Festkolloquium. Das nahm auch Staatsministerin Frau Dr. Eva-Maria Stange zum Anlass, persönlich zu gratulieren.

Das ZAFT wurde 1998 als angegliedertes Forschungszentrum von Mitgliedern der HTW Dresden gegründet. Heute ist es ein anerkanntes Mitglied der außeruniversitären Forschungs- und Transfereinrichtungen Sachsens. Mehr als 450 Forschungsprojekte mit zahlreichen Praxispartnern wurden bisher am ZAFT durchgeführt. Einen kurzen Einblick in die vielfältige Forschung des ZAFT gab „ZAFT-Kompakt“ im Rahmen des Festkolloquiums. Hier stellten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre aktuellen Projekte vor, deren Themen von innovativer Beschichtungstechnik über Ionenmobilitätsspektrometrie bis hin zur Prüftechnik von Fahrerassistenzsystemen reichen. Daneben bietet das Zentrum regelmäßig Tagungen und Weiterbildungsmaßnahmen an, um Fachkräfte zu schulen und ihnen die Möglichkeit der Vernetzung zu geben.

„Das ZAFT als Scharnier zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vermittelt Unternehmen Forschungsmöglichkeiten, die diese oft nicht selbst haben. Der Hochschule zeigt es umgekehrt Forschungsfelder und -möglichkeiten auf. Damit trägt es zum Erfolg der HTW Dresden in ihren Leistungsbereichen Lehre, Forschung und Transfer bei.“, sagte Ministerin Stange in ihrem Grußwort zum Festkolloquium.

Das ZAFT steht Professorinnen und Professoren aller Fachgebiete offen. Dadurch ist es möglich, Kompetenzen zu bündeln, interdisziplinäre Projekte zu generieren und Synergieeffekte zu nutzen. „Genau dies, die gelebte Verbindung von interdisziplinärer und praxisnaher Forschung, zeichnet die Arbeit des ZAFT aus.“, so der Rektor, Prof. Roland Stenzel.

„Im ZAFT treffen Flexibilität im Organisatorischen und Diversität im Fachlichen zusammen. Das ist eine gute Voraussetzung für die weiterhin erfolgreiche Arbeit des ZAFT in den nächsten Jahren.“, bestätigte auch der Prorektor für Forschung und Entwicklung, Prof. Knut Schmidtke, der gleichzeitig Kuratoriumsvorsitzender des ZAFT ist.

Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Industrieausstellung wichtiger Wirtschaftspartner des ZAFT. Diese präsentierten überwiegend Produkte und Verfahren, die aus Ergebnissen von Verbundprojekten zur Marktreife entwickelt wurden.

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